Benefizabend in der Stadthalle begeistert Gäste
Ein angenehmes Stimmengewirr, viele Gespräche an den Tischen und eine Atmosphäre, in der sich Menschen schnell willkommen fühlen: Die Benefizveranstaltung „Gemeinsam gegen Einsam“ in der Stadthalle Hagen am 12. Januar 2026 ist auf große Resonanz gestoßen. Die Rückmeldungen der rund 100 Teilnehmenden am Abend fielen durchweg positiv aus – viele Beteiligte signalisierten bereits, auch beim nächsten Mal wieder dabei sein zu wollen.
„Für uns ist es ein großartiges Zeichen zu sehen, wie viel Austausch an diesem Abend entstanden ist. Genau solche Formate brauchen wir – weil sie Menschen zusammenbringen und echte Begegnungen schaffen“, sagt Volker Wolf, Geschäftsführer der Stadthalle Hagen.
Ziel der Veranstaltung war es, Menschen zusammenzubringen, die sich einsam fühlen oder den Anschluss verloren haben – und ihnen einen Rahmen zu bieten, in dem Gespräche ganz selbstverständlich entstehen können. Neben dem gemeinsamen Essen wurde die Veranstaltung durch ein abwechslungsreiches Bühnenprogramm ergänzt. Unter anderem trugen die Künstler Lea Bergen, Marc Weide und Friedel Hiersenkötter dazu bei, dass der Abend kurzweilig und gleichzeitig persönlich blieb. Organisationen wie die Caritas brachten sich auf der Veranstaltung als Aussteller ein und stellten den Teilnehmenden ihre Angebote für einsame Menschen vor. Ein weiterer Programmpunkt war die Tombola mit vielen gesponserten Preisen – auch hier stand der Gedanke der Begegnung im Vordergrund: Viele Gewinne waren bewusst so gestaltet, dass sie gemeinsam erlebt werden können.
Unser Ziel war es, ein niedrigschwelliges Angebot zu schaffen, bei dem Menschen ganz selbstverständlich miteinander ins Gespräch kommen. Dass sich die Gäste so offen ausgetauscht haben, bestätigt uns sehr – und motiviert uns für die nächsten Jahre.“
HST unterstützt mit kostenlosem Shuttle
Als Teil der HVG-Gruppe kam eine besondere Unterstützung von der Hagener Straßenbahn AG: Sie stellte kostenlose Shuttle-Fahrten zur Stadthalle und zurück zur Verfügung und erleichterte so vielen Teilnehmenden die Anreise.