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Neues Parkett im grünen Saal

Statt Teppichboden Parkett: Mit einem Umbau im Sommer hat die Stadthalle ihre Attraktivität für große und lukrative Veranstaltungen deutlich gesteigert.

Es klingt nach einer einfachen Maßnahme, entpuppt sich jedoch bei näherem Hinsehen als großer Fortschritt: Durch die Verlegung von Parkett auf der gesamten Fläche des „Grünen Saals“ kommt das Herzstück der Stadthalle nun auch für Events infrage, die bisher nicht realisierbar waren.

 

„Es kam nicht selten vor, dass Interessenten bei der Führung durchs Haus abwinkten, als sie den Teppichboden sahen“

Volker Wolf, Geschäftsführer der Stadthalle

Ein Teppichboden hat nun einmal nicht die wertige Optik von Parkett. Über die Jahre sieht man ihm auch seinen Gebrauch an. Die Reinigung gestaltet sich schwieriger und aufwendiger, nach sechs bis sieben Jahren ist eine Erneuerung fällig. Demgegenüber ist Parkett langlebig und pflegeleicht. „Wir haben uns für Hirnholzparkett entschieden. Es sieht nicht nur gut aus, sondern ist auch sehr druck- und abriebfest“, erklärt Wolf. Auch die Akustik verbessert sich, was besonders das zehnmal im Jahr im „Grünen Saal“ spielende Philharmonische Orchester Hagen freut.

Der Umbau des Saalbodens musste natürlich im Sommer erfolgen – in einer Zeit, in der keine Veranstaltungen stattfinden. Ein wenig nervös war man daher schon, ob alles in den dafür vorgesehenen sechs Wochen klappen würde. Großes Aufatmen, als das Parkett rechtzeitig fertig wurde. Sogar auf einen Großteil der städtischen Fördersumme fürs Parkett konnte die Stadthalle verzichten. Die gute wirtschaftliche Bilanz 2024 ermöglicht es: „Ein Signal an die Stadt“, sagt der Stadthalle-Geschäftsführer. „Wir fühlen uns Hagen sehr verbunden. Wenn wir den Haushalt entlasten können, tun wir das natürlich."