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Digitalisierung und Künstliche Intelligenz verändern Geschäftsmodelle, Prozesse und Führungsverständnis in vielen Branchen. Die HVG-Gruppe hat diese Entwicklung frühzeitig aufgegriffen und gezielt in ihre Führungskräfteentwicklung eingebunden. Anfang Dezember 2025 kamen 36 Führungskräfte aus den Gesellschaften der HVG-Gruppe zusammen, darunter BSH, HEB, HST, HVG, Hagenbad, Stadthalle Hagen und Werkhof Hagen.

Ziel des zweitägigen Workshops „Digitalisierungskompetenz als Führungsaufgabe stärken“ war es, ein gemeinsames Verständnis für Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und KI zu schaffen, die Rolle von Führungskräften im Wandel zu schärfen und konkrete Impulse für die Umsetzung im eigenen Verantwortungsbereich zu entwickeln. Fachliche Impulse lieferten Expert*innen der Essener IT-Beratungsfirma Metapott.
Sie ordneten zentrale Entwicklungen des digitalen Wandels ein und zeigten praxisnahe Anwendungsfelder für KI auf. Ergänzend stellte HVG-Geschäftsführer Markus Monßen-Wackerbeck die strategische Ausrichtung der Gruppe im Bereich Digitalisierung vor. Ein besonderer Fokus lag auf der Frage, wie sich Führung durch Digitalisierung verändert. In interdisziplinären Arbeitsgruppen beschäftigten sich die Teilnehmenden mit Auswirkungen auf Arbeitsprozesse, Organisationsstrukturen und Entscheidungswege.

„Die Auseinandersetzung mit Digitalisierung und KI ist ein kontinuierlicher Prozess, an dem alle beteiligt sind. Entscheidend ist, Potenziale zu erkennen und zugleich Raum für berechtigte Bedenken zu schaffen“, betont Jens Ohlsen, Personalleiter der HVG. Mit dem Workshop hat die HVG-Gruppe einen wichtigen Schritt unternommen, um Digitalisierungskompetenz systematisch in der Führung zu verankern.